| Titel | Abschnitt |
|---|---|
| 1. Die Psychoakustik in der digitalen Klangverarbeitung | 1.1 Wahrnehmung als zentraler Aspekt der Klangverarbeitung |
| 1.2 Einfluss von Kompression und Frequenzmaskierung auf die Hörerfahrung | 1.2 Frequenzmaskierung und das menschliche Hören |
| 3. Die Physik der Klangwahrnehmung: Von Laplace bis zur Dezibel-Skala | 2.1 Pierre-Simon Laplace und die historische Wahrscheinlichkeitsdefinition |
| 3.2 Die logarithmische Dezibel-Skala: P = 10·log₁₀(P₁/P₀) | 2.2 Die logarithmische Dezibel-Skala: P = 10·log₁₀(P₁/P₀) und ihre Bedeutung |
| 3.3 Statistische Modelle wie die Binomialverteilung | 2.3 Wie statistische Modelle die Verteilung von Hörereignissen beschreiben |
| 4. Das Produkt „Stadium of Riches“ als praktisches Beispiel | 4.1 Wie der Track die psychoakustischen Schwellen nutzt, um Klarheit und Dynamik zu bewahren |
| 4.2 Frequenzmaskierung steuert Bitrate-Zuweisung | 4.2 Konkrete Anwendung: Frequenzmaskierung regelt Bitrate, um wahrgenommene Lautstärke zu erhalten |
| 4.3 Warum „Stadium of Riches“ hohe Klangqualität trotz Kompression vermittelt | 4.3 Warum „Stadium of Riches“ trotz Kompression hohe Klangqualität vermittelt – ein Erfolg der psychoakustischen Modellierung |
„MP3 transformiert akustische Realität: durch psychoakustische Klugheit wird Speicherplatz gewonnen, ohne das Gehirn zu täuschen.“
— Expertenmeinung zur Evolution digitaler Klangcodecs